Seminar für freiheitliche Ordnung
der Kultur, des Staates und der Wirtschaft e.V.

Schriftenreihe "Fragen der Freiheit"
 


Tätigkeitsbericht
2000

Die Frage der Freiheit in ihrer zentralen Bedeutung für den Menschen und die Ordnung der Gesellschaft scheint seit Bestehen der Bundesrepublik einen gründlichen Wandel durchgemacht zu haben. Zu Beginn der Republik standen die Abkehr von der Nazi-Diktatur und der Aufbau von Demokratie und Rechtsstaat im Zentrum der politischen Bemühungen. Wie konnte ausgeschlossen werden, daß sich ein Rückfall der Gesellschaft in Unfreiheit und Barbarei, wie ihn Deutschland gerade hinter sich hatte, je wiederholte? Wie mußten die Fundamente einer Gesellschaftsordnung beschaffen sein, in der die Würde des Menschen geachtet, seine Freiheit gesichert war? Diese und verwandte Fragen bewegten die politisch interessierten Menschen. Die Freiheit, ihre Verwirklichung und ihre Sicherung war die zentrale politische Frage der Nachkriegszeit.

Diese Frage schien zwar mit dem Grundgesetz und der Einführung der Sozialen Marktwirtschaft, jedenfalls für Westdeutschland, zunächst beantwortet zu sein. Doch blieb sie durch die Ost-West-Spannung im Bewußtsein der Menschen aktuell und spielte in den politischen Debatten der folgenden Jahrzehnte – im Grundsatz wie auch in Einzelfragen – nach wie vor eine wichtige Rolle.

Aber es kamen andere Momente hinzu. Vor allem die Ende der fünfziger Jahre einsetzende Vollbeschäftigung, die schon bald als dauerhaft gesicherte Errungenschaft angesehen wurde, sowie der sich ausbreitende allgemeine Wohlstand gaben den Menschen die Möglichkeit, von den Freiheiten, die sie rechtlich schon lange hatten, nun auch Gebrauch zu machen. Das eigene Haus, ein Auto, Urlaubsreisen ins Ausland und dergleichen wurden für immer mehr Menschen Bestandteil ihres Lebens. Und so wurde nicht nur die rechtlich-politische Freiheit im demokratischen Rechtsstaat für sie zur Gewohnheit, sondern auch eine früher kaum vorstellbare, weitgehende Erfüllung ihrer Konsumbedürfnisse zu einer (scheinbaren) Selbstverständlichkeit. Das Bewußtsein für den Wert der Freiheit und die ständige Aufgabe ihrer Sicherung, Grundmotiv zu Beginn der Republik, geriet dagegen mehr und mehr ins Dämmerlicht.


Im letzten Viertel des vergangenen Jahrhunderts wurden zudem andere Themen brisant. Die Zerstörung der Umwelt begann allgemein bewußt zu werden und eine stetig wachsende Rolle in den politischen Auseinandersetzungen zu spielen. Die wiedereinsetzende Arbeitslosigkeit und die damit problematisch werdende Finanzierung der Sozialsysteme lenkten den Blick auf die Frage der Solidarität und des Zusammenhalts in der Gesellschaft. Damit drängten Probleme in den Vordergrund, die jedenfalls auf den ersten Blick keine Freiheitsfragen mehr waren, eher sogar vielen die Freiheit verdächtig erscheinen ließen. Und als dann mit dem Fall der Mauer die Ost-West-Konfrontation zu Ende ging, da schien die ohnehin durch Gewöhnung und Wohlstand als Selbstverständlichkeit empfundene Freiheit endgültig aus dem Zentrum der politischen Fragestellung verschwunden zu sein.


Fragt man heute nach der Bedeutung, die die Freiheit für den Einzelnen hat, wird man von denjenigen, die etabliert sind, überwiegend hören, daß sie die Freiheiten, die sie sich wünschen, weitgehend haben. Eher lassen diese Freiheiten und die durch den Wohlstand gewonnenen Möglichkeiten es zum Problem werden, wie sie mit Substanz und Gehalt gefüllt, wie dem Leben ein Sinn gegeben werden kann. Nicht die Beseitigung von Unterdrückung, nicht die Sprengung von Fesseln (und damit eine Freiheitsfrage) steht für sie im Zentrum, sondern die Ausfüllung der gewonnenen Möglichkeiten mit Substanz und damit eine kulturelle Frage. Aber auch für diejenigen, die durch Arbeitslosigkeit oder aus anderen Gründen keinen sicheren und komfortablen Platz in der Gesellschaft gefunden haben, ist nicht die Freiheit das zentrale Thema, sondern Arbeit, Einkommen und sonstige Sicherung.


Damit scheint die Freiheit, die das Seminar für freiheitliche Ordnung in seinem Namen und im Titel seiner Schriftenreihe „Fragen der Freiheit“ führt, jedenfalls vordergründig betrachtet an den Rand des politischen Interesses geraten zu sein. Auch wenn man der Auffassung ist, daß auch die Fragen der Umwelt, der Beschäftigung und des Sozialstaats in ihrem Kern Freiheitsfragen sind, so gilt es doch anzuerkennen, daß die Wirksamkeit des Seminars in der Öffentlichkeit unter einer Flagge, die für die Menschen vordergründig so sehr an Zugkraft verloren hat wie die Freiheit in unserer Gesellschaft, unter erschwerten Bedingungen erfolgt. Sollten wir daher den Namen unserer Einrichtung und den Titel unserer Schriftenreihe ändern? Mit diesen Überlegungen hat sich der Vorstand des Seminars beschäftigt, als er die Tagungen und die Hefte des Jahres 2000 geplant hat, über das hier berichtet werden soll.


Nicht nur aus Gründen der Tradition und der Kontinuität haben wir uns nicht zu Namensänderungen entschlossen, sondern auch deshalb, weil die Freiheit heute nur scheinbar weniger gefährdet ist als zu anderen Zeiten. Die Gefahren, die ihr drohen, sind allerdings subtiler geworden, sie sind schwerer zu erkennen, zu erfassen und zu bekämpfen. Und das durch Gewohnheit und Selbstverständlichkeit dämmerig gewordene Bewußtsein für den Wert der Freiheit stellt in diesem Zusammenhang nicht die geringste ihrer Gefährdungen dar. Der neuen Situation sollte allerdings durch eine Erweiterung des auf unseren Tagungen und in den „Fragen der Freiheit“ behandelten Themenkreises Rechnung getragen werden. War bisher die Erringung und Sicherung der Freiheit das zentrale Thema, so sollen uns in Zukunft daneben auch Fragen beschäftigen wie die, wie verhindert werden kann, daß Freiheit zu Beliebigkeit degeneriert, daß die Entfaltung des Einzelnen zur Zersplitterung der Gesellschaft führt, daß die Möglichkeiten, die Staat und Gesellschaft dem Einzelnen bieten, von ihm nicht als Belastung empfunden werden, weil er weder das Bedürfnis hat, sie zu füllen, noch Ideen und Interessen, mit denen er es tun könnte usw. Fragen im Schatten der Freiheit, so könnte man sie nennen. Sie liegen, mehr oder weniger offensichtlich, vielen modernen Problemlagen zugrunde und sollen daher in Zukunft auch von uns vermehrt behandelt we


Wege aus der 2/3-Gesellschaft

Einen ersten Anlauf in diese Richtung haben wir im Berichtsjahr mit den Tagungen „Wege aus der 2/3-Gesellschaft“ und „Soziale Kälte – Preis der Freiheit?“ gemacht. Die Tagung über die 2/3-Gesellschaft ging von der Wahrnehmung aus, daß unsere Gesellschaft in einem zunehmenden Maße auseinanderfällt in einen größeren Teil, der durch die Wohlstandsentwicklung an einer Lebensweise teilhat, die inzwischen immer weniger als Norm gelten kann, und einen anderen Teil, der schon lange nicht mehr nur als Randgruppe bezeichnet werden kann und dem es durch Arbeitslosigkeit und aus anderen Gründen versagt ist, an der allgemeinen gesellschaftlichen Entwicklung teilzuhaben.


War die „Soziale Marktwirtschaft“ mit Ludwig Erhard noch angetreten mit dem Ziel, „Wohlstand für alle“ zu erreichen, so zeigte sich doch bald nicht nur in Deutschland, sondern global eine immer weitergehende Polarisierung zwischen Arm und Reich, zwischen denen auch, die mit der gesellschaftlichen Entwicklung mithalten können und denen, die aus ökonomischen, kulturellen oder sonstigen Gründen dazu nicht mehr in der Lage sind. Insbesondere bei der Einkommensverteilung fragt es sich, wo es sich bei der zunehmenden Polarisierung in Arm und Reich noch um eine leistungsgerechte Differenzierung handelt und wo der Wohlstand der einen zu Lasten der anderen, d.h. durch ihre Ausbeutung errungen wird.


Damit hatte die Tagung die gesellschaftspolitische Kernfrage zum Gegenstand, ob und unter welchen Bedingungen die Freiheitsentfaltung und das ökonomische Vorteilsstreben des Einzelnen nur zu Lasten anderer oder Hand in Hand mit diesen gedeihen kann. Die Problemstellung wurde für verschiedene Felder der Gesellschaft erarbeitet, um schließlich zu allgemeinen Strukturgesetzen von Gewinner-Verlierer-Gesellschaften und zu ihrer Überwindung zu kommen.



Soziale Kälte – Preis der Freiheit?

Mit der Tagung „Soziale Kälte – Preis der Freiheit?“ wurde dem Vorwurf nachgegangen, es gäbe heute zu viel Freiheit, die zur Sprengung und zum Verfall der Gemeinschaften und schließlich zur Singularisierung der Gesellschaft führe. Damit war die Frage nach den Bindekräften in der Gesellschaft aufgeworfen, die ja allein schon deswegen eine Frage der Freiheit ist, weil aufgezwungene Bindungen die Menschen auch nicht aus ihrer Isolation führen werden. Damit zeigte sich eine nahe Verwandtschaft des Tagungsthemas zu dem der vorangegangenen Tagung über die 2/3-Gesellschaft: ob die Gemeinschaft auseinanderfällt oder ob ein wachsender Teil der Bevölkerung sich als benachteiligte Randgruppe empfindet – in beiden Fällen versagt die Ordnung, die, wenn sie intakt ist, die Menschen zusammenführt, die Gemeinschaftsbildung anregt und den einen mit dem anderen gedeihen läßt.


Es war sicher nur ein Anfang, der mit diesen beiden Tagungen gemacht wurde, aber es wurden damit offensichtlich Aspekte der gesellschaftlichen Entwicklung in den Blick genommen, die heute vielen Menschen auf den Nägeln brennen und als Belastung empfunden werden, ohne daß die Ursachen in Mängeln der Ordnung gesucht werden.

Elementarseminare

In der Reihe unserer Elementarseminare haben wir die Themen „Marktwirtschaft ohne Kapitalismus“ und „Arbeit und Kapital im Unternehmen“ behandelt. Beide Seminare wurden sowohl in Bad Boll als auch an der Uni Witten-Herdecke veranstaltet. Der streng didaktische Aufbau dieser Elementarseminare machte eine gemeinsame, gesprächsweise Erarbeitung der komplexen Probleme möglich und findet bei den Teilnehmern durchweg ein äußerst positives Echo.


Marktwirtschaft ohne Kapitalismus

Es ist mehr als nur eine sprachliche Angelegenheit, wenn die Begriffe „Marktwirtschaft“ und „Kapitalismus“ heute weitgehend als Synonym behandelt werden. Denn es bedeutet, daß weder eine klare Vorstellung von Marktwirtschaft besteht noch ein Bewußtsein davon, wie und in welchem Umfang der Kapitalismus die in der Marktwirtschaft eigentlich veranlagten Prozesse verfälscht. Die politische Auseinandersetzung um die zukünftige Gestaltung der Wirtschaftsordnung kann auf dieser „Grundlage“ nur diffus bleiben. Auch wer von einem dritten Weg redet, kann, wenn er Marktwirtschaft nicht vom Kapitalismus unterscheidet, eigentlich nur im Nebel herumstochern. Immerhin ist es bemerkenswert, daß solche Schlagworte wie „Neue Mitte“ oder auch „Dritter Weg“ heute offenbar eher Aufnahme finden als zur Zeit des Kalten Krieges, als die Wucht der Polarisierung zwischen Ost und West und die damit verbundene Blockbildung die Suche nach einem dritten Weg fast wie ein Überlaufen ins feindliche Lager erscheinen ließ. Das unbefriedigende der heutigen Situation ist nicht zu übersehen, es offen zu benennen im Prinzip nur ein normaler Vorgang der demokratischen Auseinandersetzung. Vielleicht ist damit die Chance für eine offene Diskussion inzwischen doch größer geworden. Wir werden sie jedenfalls im Rahmen unserer Möglichkeiten wahrzunehmen versuchen.



Arbeit und Kapital im Unernehmen

Nicht viel besser als um Marktwirtschaft und Kapitalismus steht es um Fragen der Unternehmensverfassung, die wesentlich geprägt sind durch das Verhältnis, in dem Arbeit und Kapital im Unternehmen zueinander stehen. Unklarheit herrscht hier vor allem über den Begriff des Unternehmers, der meist mit dem des Kapitalisten gleichgesetzt wird. Dabei bezeichnet der eine die Initiativfunktion in der Wirtschaft, während der andere den Besitzer aufgehäuften Vermögens charakterisiert. Die heute verbreitete Schwächung der Unternehmerfunktion durch die Vorherrrschaft des Kapitals, die Usurpation der unternehmerischen Rolle und ihrer Resultate durch die Kapitalseite bleibt damit im unklaren. Was durch den Kapitalismus auf der gesamtwirtschaftlichen Ebene an Störungen und Verfälschungen in die Marktwirtschaft hineingetragen wird, findet somit in der Verfassung unserer Unternehmen, insbesondere der Kapitalgesellschaften, seine mikroökonomische Entsprechung. Erst wenn die Marktwirtschaft im Großen vom Kapitalismus befreit sein wird, werden sich auch in den Unternehmen befriedigende Strukturen zwischen dem Unternehmer, der Arbeits- und der Kapitalseite herausbilden und Fragen wie „Wem gehört ein Unternehmen?“ oder „Darf ein Unternehmen verkauft werden?“ überhaupt erst beantwortbar werden.


Klimapolitik

Die Tagung „Klimapolitik in der Sackgasse?“ knüpfte an die aktuellen – nationalen und internationalen – Bemühungen an, durch Ökosteuern, Kyoto-Protokoll usw. zu einer Begrenzung der CO2-Emissionen zu kommen, die im wesentlichen für die Erwärmung der Erdatmosphäre und damit für einen befürchteten (und z.T. schon im Gang befindlichen) Klimawandel verantwortlich gemacht werden. Wesentliches Anliegen, das wir mit der Tagung verfolgten, war, das Klimaproblem als Ordnungsfrage zu begreifen und dabei die an der Bodenordnung gewonnenen Einsichten auf ihre Übertragbarkeit auf die Atmosphäre hin zu überprüfen. Denn die Atmosphäre in ihrer Eigenschaft als Aufnahmespeicher für CO2-Emissionen ist wie der Boden ein knappes Umweltgut, dessen Nutzung durch die Gemeinschaft begrenzt werden muß, und bei dem – ebenfalls wie beim Boden – das gleiche Teilhaberecht aller verbunden werden muß mit einer individuellen, den Fähigkeiten und Bedürfnissen des Einzelnen entsprechenden Zugangsmöglichkeit. Die Ergebnisse dieser Tagung werden in diesem Heft dokumentiert. Die Übertragbarkeit der gewonnenen Einsichten und Grundsätze auf das Element des Wassers soll auf einer unserer nächsten Tagungen überprüft werden (siehe unten).


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In den Heften „Fragen der Freiheit“ des Jahres 2000 wurde den Problemen des Patentrechts ein hervorragender Platz eingeräumt. Das Doppelheft Nr. 253 war ausschließlich und Heft 255 mit einigen Beiträgen diesem Thema gewidmet. Der hohe Anteil, den heute das technische Wissen an der wirtschaftlichen Produktion hat, und die neuerdings zugelassene Ausweitung des Rahmens patentierbarer „Erfindungen“ auf organische Verbindungen und Teile von Organismen sowie auf Computer-Software und Geschäftsideen lassen hier ein „Syndrom“ entstehen, von dem eine beschleunigte Vereinseitigung der gesellschaftlichen Entwicklung und darüber hinaus eine erhebliche Vermachtung der Wirtschaft ausgeht. Dabei kann dieser Problemkomplex in keiner Weise sachgerecht beurteilt werden, solange man in Bildung und Wissenschaft nur Vorstufen der wirtschaftlichen Produktion sieht und ihre Reform nur im Interesse der internationalen Wettbewerbsfähigkeit fordert. Denn das Patentrecht verdankt seine Entstehung gerade einem solchen Denken, das alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens unter ökonomische Maßstäbe zwängt. Zur Forschungsorganisation und –finanzierung, wie sie das Patentrecht zur Folge hat, wird daher nur eine Alternative entwickeln können, wer in Kultur, Wissenschaft und Forschung einen eigenständigen Bereich des sozialen Organismus mit eigenen Tätigkeitsanstrieben und –kontrollen sowie einer nicht-kommerziellen Finanzierung zu sehen vermag. Diese Eigenständigkeit der Kultur wird heute kaum irgendwo für möglich gehalten und angestrebt. Solange sich daran aber nichts ändert, wird man auch das Patentrecht auf demokratischem Wege nicht loswerden.


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Einen Ausblick auf die in diesem Jahr geplanten* und z.T. bereits veranstalteten Tagungen zeigt die folgende Übersicht:


T e r m i n T a g u n g s t h e m a


03.-04. März Die Zukunft des Bildungswesens – frei von staatlicher Bürokratie und privatem Kommerz

19.-20. Mai Metamorphosen des Generationenvertrages – vom Auf- und Abbau der Schuldverhältnisse zwischen den Generationen

30. Juni – 01. Juli Das Bargeld in der Volkswirtschaft – Die DM geht, der Euro kommt

24.-25. November Wenn das Wasser knapp wird ...

16.-17. Febr. 2002 Weltwirtschaft zwischen Boom und Depression –

Tagung mit Heiner Flassbeck


* Änderungen vorbehalten! Nähere Auskünfte beim Seminarbüro.


Neben diesen Tagungen bieten wir Vorträge und Elementarseminare zum Geldwesen, der Bodenordnung, zu „Marktwirtschaft ohne Kapitalismus“, dem Bildungswesen, dem Generationenvertrag und der Interdependenz der Ordnungen an. Wir bitten Sie zu überlegen, ob Sie in Ihrem Umkreis die Möglichkeit sehen, eine solche Tagung zu organisieren. Vielleicht können Sie auch bei Ihnen zugänglichen Organisationen Vorträge oder Seminare vermitteln. Die Vorstandsmitglieder des Seminars sind gern bereit, solche Veranstaltungen unentgeltlich, d.h. lediglich gegen Erstattung der Kosten für Fahrt und Unterkunft zu bestreiten.


Unser Haus in Bad Boll ist übrigens durch unsere Tagungen und die Belegungen weiterer Veranstalter wie der „Freunde der Homöopathie“ nicht ausgelastet. Es steht anderen Veranstaltern offen. Besonders würde es uns freuen, wenn Gruppierungen aus dem befreundeten Umkreis das Haus zunehmend als Treffpunkt und Veranstaltungsort wählen würden, so daß hier sozusagen ein „Neviges des Südens“ entstünde. So wird die INWO (Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung) das Haus vom 14.-16. September 2001 für ihre Jahrestagung und Mitgliederversammlung nutzen. Interessenten setzen sich bitte wegen Terminen und Konditionen mit dem Seminarbüro in Verbindung.


Mit freundlichen Grüßen

Seminar für freiheitliche Ordnung e.V.


Fritz Andres

(Vorstandsmitglied)


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letzte Änderung am 19.06. 2003