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Auswirkungen
einer Reform der Geldordung Tagung / Elementarseminar 23. - 24. Oktober 2010 73087 Bad Boll, Badstraße 35 Eine Reform der Geldordnung, die den Geldumlauf verstetigt, führt zu einem geschlossenen Kreislauf. An diesen schließen sich vielfältige Wirkungen an, durch die sich das Gesicht der Gesellschaft grundlegend verändern wird. Diese Wirkungen treten nicht ungeregelt ein, sondern entfalten sich in gesetzmäßiger Folge. Sie sind zugleich Argumente für die Geldreform und zeigen ihre Bedeutung auf. Ihre sachgerechte Darstellung ist daher für die Verbreitung der Reformidee von großer Wichtigkeit. Über die Auswirkungen einer Geldreform gibt es jedoch viel Verwirrung:
In
der
Tagung wird die Geldreform selbst nur einleitend kurz
dargestellt. Dagegen soll das weite Feld ihrer Auswirkungen
systematisch entwickelt und seminaristisch erarbeitet werden. Ein
Ausblick auf die Finanzkrise, ihre Wurzeln in unser Geld- und
Bodenordnung sowie die aus ihr zu ziehenden Lehren rundet die Tagung
ab.
Samstag, den 23. Oktober 2010 09.30 Öffnung des Tagungsbüros 10.00 Begrüßung und Einführung in das Tagungsthema 10.15 Von der Selbstversorgung über den Naturaltausch zur Geldwirtschaft 10.45 Der geschlossene Kreislauf als unmittelbarer Zweck der Geldreform 11.15 Pause 11.30 Durch Dauerkonjunktur zur Vollbeschäftigung 12.30 Mittagspause 14.30 Kaffee und Gespräch im Saal 15.00 Auswirkungen der Vollbeschäftigung auf
16.15 Pause 16.45 Von der Vollbeschäftigung zur Sättigung des Kapitalmarkts (Vollinvestition) 17.30 Auswirkungen der Sättigung des Kapitalmarkts auf
18.30 Abendpause
20.00 Geld-
und
bodenreformerische Lehren aus der Finanzkrise Sonntag, den 24. Oktober 2010
09.00 Neue
Balance
zwischen Kaufen, Leihen und Schenken 09.30 Wirtschaftswachstum
nach
der Geldreform ? 10.00 Pause
12.00 Tagungsende Referenten: Fritz Andres, Kirn; Eckhard Behrens, Heidelberg
Argumente zu erarbeiten. Samstag, den 27. Februar 2010 09.30 Öffnung des Tagungsbüros 10.00 Begrüßung und Einführung in das Tagungsthema 10.15 Das Geld als vollkommenes Tauschmittel11.00 Pause 11.30 Was wir fürchten müssen: wenn das Geld als Tauschmittel versagt12.00 Die Abbildung der Geldfunktionen in der Verkehrsgleichung von Irving Fisher
12.30 Mittagessen 14.30 Getränke und Gespräche im Tagungsraum 15.00 Stützen oder stören sich die Funktionen des Geldes als - Tauschmittel und Wertmesser?16.00 Pause 16.30 Das magische Dreieck meistern - mit inflationärem Gleichgewicht18.00 Abendessen 20.00 Der Hang der Sparer zur Liquidität als Ursache der Finanzkrisen – Zur Bedeutung der
Zinsstrukturkurve Notenbanken
Sonntag, den 28. Februar 2010 09.00 Geld, Kapital und Zins 09.30 Geld-Kapital Sachkapital 10.00 Kaufen - Leihen - Schenken: nach-kapitalistische Perspektiven der Kulturfinanzierung
10.30 Pause 11.00 Gemeinsamer Tagungsrückblick 12.00 Abschluß Jeweils kurze Einführungsreferate von: Eckhard Behrens, Heidelberg, Fritz Andres, Kirn und Jobst v. Heynitz, München Ausführliche Aussprache zu jedem
Tagesordungspunkt. Diskussionsleitung: Jobst von Heynitz |
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